Natur- und Umweltschutz - International

Natur-, Umwelt- und Klimaschutz kennt keine Grenzen. Deshalb engagiert sich der BUND auch international: Schwerpunktmäßig gehört dies zur Arbeit des BUND Bundesverbandes als Mitglied des europäischen und internationalen Netzwerkes Friends of the Earth. Mehr dazu ist dazu zu finden unter:

Friends of the Earth Europe: http://www.foeeurope.org/

Friends of the Earth International: http://www.foei.org

Der BUND Region Hannover setzt sich auch für internationale Projekte ein; beispielsweise, wenn es um Klimaschutz und den Schutz der Regenwälder geht: Mit der Yasuní-Initiative schlägt die ekuadorianische Regierung der Weltgemeinschaft vor, auf die Förderung der unter dem Yasuní-Nationalpark gelagerten rund 900 Mio. Barrel Rohöl zu verzichten, wenn das Land für die Hälfte der entgangenen Erlöse entschädigt wird. Damit können 410 Milliarden Tonnen CO erspart werden! Und mindestens genauso wichtig ist, dass der Lebensraum mehrerer indigener Völker -  wie der auf eigenen Wunsch isoliert lebenden Nomadenvölker Tagaeri und Taroemanane -  intakt bleibt. Das Geld für die nicht geförderten Ölvorkommen soll vor allem von den großen „Klimasündern", den Industrieländern, aufgebracht werden. Für einen transparenten Umgang mit diesen Mitteln wurde 2010 ein beim UN-Entwicklungsprogramm angesiedelter Treuhandfonds gegründet. Mit dem Geld sollen regenerative Energien, Bildung, eine alternative Wirtschaftsentwicklung sowie soziale Programme in betroffenen Regionen Ekuadors geschaffen werden, die in Einklang mit der Natur, den Menschen und dem Klimaschutz stehen.

Die BUND-Jugend, in Hannover vertreten durch das Jugendumweltbüro - JANUN  unterstützt viele internationale Projekte und fördert den Austausch junger Menschen zu wichtigen Umwelt- und Menschenrechtsthemen: Zum Beispiel in der Tschernobylregion - denn dort müssen die Menschen noch 20 Jahre nach dem Supergau unerträglich unter den Folgen der radioaktiven Verseuchung leiden. Selbst  Kinder und Jugendliche, die viele Jahre nach dem Reaktorunfall geboren sind, erkranken schwer und können kaum normal aufwachsen, weil sie strahlende Nahrung zu sich nehmen. Deshalb ist es wichtig, ideelle und materielle Hilfe zu leisten, um hier Abhilfe zu schaffen. Angesichts der aktuellen Diskussion um die angebliche Klimaneutralität und Sicherheit der Atomenergie gewinnt dieses Thema auch für unser Land wieder eine besondere Brisanz! Der BUND möchte deshalb, dass die Katastrophe von Tschernobyl nicht vergessen wird! 

Mehr zum Tschernobylprojekt unter: http://www.ostwestbruecke.de/ [extern]

Der BUND Region Hannover, der BUND Bundesverband und "Rettet den Regenwald e.V." haben anlässlich des Tsunamis dazu aufgerufen, seinen indonesischen Partnerverband WAHLI - Friends of the Earth Indonesia - mit Spenden zu unterstützten. WAHLI hat bereits vor der Naturkatastrophe darauf hingewirkt, dass die Abholzung der schützenden Mangroven an der Küste gestoppt werden muss und sich in alternativen Projekten für nachhaltige Wirtschaftsweisen und Wiederaufforstung engagiert. Mehr dazu finden Sie auch unter www.bund.net [extern] und www.regenwald.org [extern]

Der BUND unterstützt ehrenamtlich und mit Hilfe der Umweltlotterie BINGO und der Deutschen Umwelthilfe ein Natur- und Fledermausschutzprojekt im Südosten Kubas. Die besondere Nähe zu diesem Projekt besteht dadurch, dass der BUND sich in der Region Hannover schon seit vielen Jahren im Fledermausschutz engagiert und BUND Mitglieder auf einer Reise eins der für den Fledermausschutz Kubas bedeutendsten Höhlengebiete im Reserva Ecológica Siboney kennengelernt haben. Das Schutzgebiet wird von engagierten Ökologen des Centro Oriental de Bioversidad y Ecosistemas - BIOECO  - mit Sitz in Santiago de Cuba betreut. Auf bisher vier Reisen wurden Erfahrungen ausgetauscht und Sachmittel für die Arbeit im Schutzgebiet und der Umweltbidlung nach Kuba gebraucht. 



Bitte bei Terminen (oben) auf wichtige Änderungen aufgrund von Corona achten!

Rundbrief 2020

Hier können Sie sich unseren aktuellen Rundbrief downloaden.

Neu!
Broschüre: "Insektenschutz im öffentlichen Grün" (Georg Wilhelm)

BUND Naturdetektive

Das Programm für 2020 findet ihr hier.

Wir sind bei Facebook!

Der BUND Region Hannover hat eine eigene Facebook-Seite:
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PRESSEMITTEILUNGEN

 des BUND Region Hannover

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei:

Fragen zu Fledermäusen?

BUND FLEDERMAUS ZENTRUM Hannover

NEU: AG Naturfotografie

Mehr zu den Aktionen der Arbeitsgruppe Naturfotografie hier: www.facebook.com/NaturfotoHannover/  

Mauersegler und Co

Mehr zum Schutz Gebäude bewohnender Arten und zum  Mauerseglerschutz


Hier geht es zur

www.meine-umweltkarte-niedersachsen.de
mit vielen Links zu Umweltprojekten in Niedersachsen

Unsere BÜROZEITEN

Wenn Sie unsere MitarbeiterInnen vom BUND Region Hannover persönlich erreichen wollen: montags von 13 bis 17 Uhr und freitags von 10 bis 14 Uhr ist unser Büro garantiert besetzt. Ansonsten versuchen Sie es unter der Woche; wir sind oft auch außerhalb der Bürozeiten erreichbar. Telefon Geschäfts-stelle 05 11 / 66 00 93

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